Nachhaltig klimapositiv

Klimapositiv bauen heißt: mit CO2-neutraler Bilanz. Als Mindestziel für 60 Jahre Nutzungsdauer.

• Der Bau und Betrieb von Gebäuden verursacht aktuell jede dritte Tonne der weltweit steigenden Kohlendioxid-Emissionen. Wir machen uns bisher also heftig mitschuldig.

• Bei Gebäuden werden Kohlendioxid-Emissionen in Kilogramm pro Quadratmeter und Jahr berechnet. Für ein neues, konventionell gebautes Einfamilienhaus mit 150 Quadratmeter Wohnfläche sind zwischen 8 und 30 Kilogramm Kohlendioxid-Emissionen pro Quadratmeter und Jahr anzusetzen. Gerechnet auf 60 Jahre Nutzung.

• Zwei Drittel der Kohlendioxid-Emissionen eines Einfamilienhauses werden verursacht von der Heizung, dem warmen Wasser, dem Stromverbrauch. Die Kohlendioxid-Bilanz eines konventionellen Gebäudes wird im Laufe der Jahre folglich immer schlechter.

• Haus 4.0 ermöglicht erstmals klimapositive Wohnbauten. Gebäude mit mindestens neutraler, besser negativer Kohlendioxid-Bilanz. Und das geht gut los: Die Wandelemente werden hier aus Holzspansteinen vorgefertigt: Holzspäne mit Betonkern. In einem Einfamilienhaus werden 19 Kubikmeter Holz verbaut. Jeder Kubikmeter Holz bindet 1 Tonne Kohlendioxid. Unterm Strich ermöglicht die strategische Vermeidung von CO2 dem Haus 4.0 oft idealerweise sogar eine neutrale Eröffnungsbilanz.

• Dazu kommt das Zero-CO2-Paket: Photovoltaik-Anlage, Batteriespeicher, Wärmepumpe. Die Nutzung dieses Gebäudes vermeidet damit Emissionen. Seine CO2-Bilanz wird mit jedem Jahr besser.